Physiotherapie und Co.

Beweglich bleiben

Leben ist Bewegung! Doch wirklich unbeschwert geht das nur, wenn Ihr Tier keine Schmerzen hat und sein Bewegungsapparat uneingeschränkt funktioniert. Das zentrale Ziel einer physiotherapeutischen Behandlung ist es, die Beweglichkeit zu erhalten oder wieder herzustellen.

Vielleicht kennen Sie das: Ihr Welpe hat sich beim Toben vertreten, das Pferd will sich einfach nicht biegen lassen, der Hunde-Opa steht morgens steif auf, die Katze möchte sich nicht mehr anfassen lassen, … . All diese Patienten begegnen mir täglich bei meiner Arbeit, und für jeden findet sich eine passende manuelle Therapie. Denn:

Manuelle Therapie ist ganzheitlich: Sie beeinflusst Körper, Geist und Seele.
Manuelle Therapie ist genau: mit gezielten Handgriffen wird der Patient wieder in sein Gleichgewicht gebracht wird. 

Aus einer Vielzahl an Therapiemethoden finde ich ganz individuell die richtige für Ihr Tier, um sein Wohlbefinden nachhaltig zu verbessern.

Physiotherapie, fasziale Osteopathie, Chiropraktik

Um Zusammenhänge zu erkennen und die optimale Therapie einzuleiten, ist ein ganzheitliches Wissen in der manuellen Therapie unabdingbar. Ein geschultes Auge und die Fähigkeit, mit den Händen ins Tier hinein zu spüren, kann kein Gerät ersetzen.

Meine Behandlung setzt sich aus Anteilen der Physiotherapie, manuellen Therapie und der Chiropraktik zusammen. Wenn es sinnvoll ist, kommt ergänzend die Akupunktur hinzu. Bei Pferden gehört routinemäßig auch der Sattelcheck bzw. Ausrüstungs-Check dazu. Weitere Details zur Behandlung finden Sie hier.

Wann braucht mein Tier Unterstützung?

Diese Frage wird mir häufig gestellt. Die Antwort seriöser Therapeuten ist: Zur Vorsorge und Gesunderhaltung 2 bis 4 Mal im Jahr und immer bei Auffälligkeiten.

Was sind Auffälligkeiten?
Ihr Pferd stellt oder biegt sich nicht richtig? Es widersetzt sich, schlurft mit den Hufen oder stolpert manchmal? Ihr Hund vermeidet bestimmte Liegepositionen oder Haltungen, oder hat sich vertreten? Er beleckt oder beknabbert sich immer wieder eine bestimmte Stelle? Das sind nur einige Anzeichen, bei denen Sie mich kontaktieren sollten, damit ich Ihr Tier dabei unterstützen kann, seine gewohnte Lebensqualität zurück zu erlangen.

Wie lange dauert die Therapie?
Das kommt darauf an: Ist die Verletzung akut oder besteht eine Fehlhaltung und Fehlbelastung schon seit langer Zeit? Wie bei uns Menschen, bringt die erste Behandlung oft eine Linderung. Um schmerzfrei zu bleiben und z.B. neue Bewegungsmuster zu lernen, braucht der Organismus etwas mehr Zeit. Die Muskulatur muss gelockert und anschließend auf ihre neuen Aufgaben trainiert werden.


Weitere Beispiele für Indikationen

  • Akute Krankheiten: z.B. Verdauungsprobleme, Stoffwechsel- und Hauterkrankungen, Stürze, Hufrehe
  • Altersbeschwerden, geriatrische Erkrankungen
  • chronische Erkrankungen: z.B. COB, Ekzeme, Allergien, Mauke, Arthrose
  • Erkrankungen des Bewegungsapparats:
    z.B. Sehenschäden, Bänderprobleme, Dysplasien, Gelenkerkrankungen, Wirbelblockaden
  • Rückenprobleme:
    z.B. Cauda-Equina-Syndrom, Spondylosen, Kissing Spines, Satteldruck
  • Unspezifische Lahmheiten, Taktunreinheiten
  • Muskelatrophien, -risse, -verspannungen
  • Fruchtbarkeitsstörungen
  • Neurologische Erkrankungen:
    z.B. Headshaking, Facialislähmung
  • Ödeme, Gallen etc.
  • Rittigkeitsprobleme, Widersetzlichkeit
  • Verhaltensauffälligkeiten

Sie möchten gerne mehr erfahren über die Therapien? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.